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Aus dem Schulleben

Unser Schulsong

Bereits im letzten Schuljahr stellte das Kollegium fest, dass das Grüßen im Schulhaus verbessert werden sollte. Dazu ließ sich („unser Haus- und Hof-Kapellmeister“) Herr Roman Z. Novak in den Sommerferien zu einem Lied, nämlich unserem „Schul-Song“, inspirieren. Herzlichen Dank! :-)
Gleich im September kam er zu uns und brachte es allen Kindern bei.

 
 
Natürlich nutzten wir die Chance, noch einmal die Lieder vom Musical „Reise durch Fantasia“ (siehe im Archiv Schuljahr 2010/2011) zu „schmettern“.

 


Auch die „Mütter“ waren noch mal an der Reihe:



Wir hatten wieder viel Freude beim gemeinsamen Singen und Schwelgen vom Musical. Toll, dass sich alle Kinder die Lieder so gut gemerkt haben! Überraschenderweise konnten selbst die Erstklässler, die ja die Lieder eigentlich nicht gelernt hatten, sie (wohl von der Aufführung im letzten Schuljahr) mitsingen.

Natürlich gab es als Dankeschön für Herrn Novak ein Geschenk:
Kräuter aus unserem Schul-Garten in einer Regenbogen-Tüte!



Und hier ist der Text unseres Schulsongs zum Mitsingen:

Schul-Song Grundschule Weichs
Text und Musik: R. Z. Novak


1. Strophe:
Jeden Morgen in die Schule, oft ist der Weg lang,
du begegnest vielen Leuten, jeder schaut dich an.
Oft reicht nur ein kleines Lächeln und ein Grußwort hinterher,
einfach mal nur freundlich sein, das ist doch nicht schwer.

Refrain:
Mach´ doch, mach´ doch, mach´ doch, deinen Mund mal auf,
sag´ doch, sag´ doch, sag´ doch, einfach mal „hallo“,
zeig´ doch, zeig´ doch, zeig´ doch, dass du es kapiert hast
sei doch, sei doch, sei doch einfach nett und freundlich drauf.

2. Strophe:
Danke, bitte, guten Morgen, grüß dich, schönen Tag,
miteinander nett umgehen, das ist doch, was jeder mag.
Egal ob alte, junge Leute, heute wird gegrüßt,
sogar die Kuh, die macht auch muh, denn sie hat´s kapiert.

3. Strophe:
Mach´ doch mal den Mund auf, das tut doch nicht weh,
Freundlichkeit und Höflichkeit, darauf stehen wir sehr.
Mach doch mal den Mund auf, du wirst seh´n  es geht,
einfach mal nur freundlich grüßen, schadet keinem sehr.

4. Strophe:
Höflichkeit ist keine Krankheit, sie macht das Leben lebenswert,
Muffel brauchen wir hier keine, mit denen reden wir nicht mehr.
Der Mensch ist auch ein Herdentier, alleine fühlt sich niemand wohl,
der eine kann dies, der and´re das, gemeinsam geht´s erst los.


Ilona Seyfried